Betriebe in Tirol
In den Tälern hängt fast alles am Gast: Hotels, Pensionen, Appartements, Skischulen, Sportgeschäfte, Hütten und Bergführer. Dahinter steht ein starkes Handwerk – Tischler, Zimmerer, Installateure, Elektriker –, das für diese Häuser baut und umbaut. In Innsbruck kommen Ordinationen, Kanzleien, Studios und Handel dazu, im Inntal Industrie und Gewerbe. Was eine Website für Beherbergungsbetriebe leisten muss, lesen Sie auf der Seite Website für Hotels und Pensionen. Zum Handwerk im Land zählen auch Glaser und Pflasterer – für sie gibt es eigene Seiten.
Lokale Suche in Tirol
Einheimische suchen mit Ort: „Tischler Imst“, „Zahnarzt Innsbruck Pradl“, „Installateur Kufstein“. Gäste suchen nach Tal und Anlass, oft auf Englisch oder Niederländisch: „Appartement Zillertal“, „Skischule Kitzbühel“, „Hotel Ötztal Sommer“. Dafür braucht die Website Leistungsseiten mit Ortsbezug und ein gepflegtes Google Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten, Leistungen und Bewertungen. Die SEO-Einrichtung gehört zu jedem Tarif, die laufende SEO-Pflege ab dem Tarif „Anfragen“.
Zusammenarbeit über die Entfernung
Nach dem Erstgespräch per Video schreiben wir die Texte, gestalten den Entwurf und besprechen ihn mit Ihnen am Bildschirm. Fotos haben die meisten Tiroler Betriebe ohnehin in guter Qualität; wo sie fehlen, geben wir eine Anleitung oder arbeiten mit einem Fotografen Ihrer Wahl. Im Nachbarland sind wir für Betriebe in Salzburg, Vorarlberg und Kärnten da. Wie die vier Schritte ablaufen, steht unter Ablauf; alle Regionen finden Sie unter Regionen.
Termine vor Ort
Ein Besuch in Tirol ist für uns eine Reise, die wir nach Vereinbarung und für mehrere Betriebe gemeinsam planen. Für den Alltag ist das kein Nachteil: Änderungen kommen per E-Mail, Rückfragen klären wir am Telefon, und Sie sprechen immer mit derselben Person.
Zwei Saisonen und Gäste, die anders suchen
Tirol zählt zu den stärksten Tourismusregionen der Alpen, und der Großteil der Gäste kommt aus dem Ausland. Das verändert, was eine Website leisten muss: Sie muss in mehreren Sprachen funktionieren, in zwei Saisonen zwei verschiedene Angebote zeigen und die direkte Anfrage so einfach machen wie das Portal. Für Handwerker gilt etwas anderes. Sie sind über Jahre ausgebucht und brauchen keine Aufträge, sondern Leute – und suchen sie über eine Website, auf der man sieht, was im Betrieb gebaut wird.